Von: Fabian Frick
Aufgrund der aktuellen Brisanz des Themas haben wir nun auch ein Voting auf atomstrom-info.de integriert.
Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!
Von: Fabian Frick
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Schlagworte: · Umfrage Atomstrom
Von: Fabian Frick
Politiker aus Brandeburg wollen in Polen Gespräche über das neu geplante Atomkraftwerk führen.
Polen plant das neue Kraftwerk am Standort Gryfino zu bauen, nur runde 30 km von der deutschen Grenze entfernt.
Abgeordnete des Potsdamer Landtags werden sich in nächster Zeit mit den polnischen Kollegen treffen und sprechen, sagte SPD-Fraktionschef Günter Baaske. Die Bewohner rund um der Uckermark beobachteten die Planungen mit großer Sorge, so Baaske. Die Landesregierung wolle die polnische Seite davon überzeugen, das geplante AKW so weit weg von der Grenze wie möglich zu bauen.
Mal sehen ob sich die Polen noch davon überzeugen lassen.
Schlagworte: · Atomkraftwerk, Kernkraftwerk, SPD
Von: Fabian Frick
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat angeregt, eine Kernbrennstoffsteuer für Stromkonzerne einzuführen. Mit dem Geld soll die Sanierung der maroden Atommülllager Asse und Morsleben finanziert werden. “Im Ansatz richtig”, meint Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer, aber ein Cent pro Kilowattstunde sei zu wenig.
Gabriels Vorschlag für eine Kernbrennstoffsteuer ist angesichts der Milliardensubventionen die in die Atomindustrie fliessen, zu niedrig. Die Steuer muss deutlich über einem Cent pro Kilowattstunde liegen, damit auch in Zukunft schwer kalkulierbare Entsorgungskosten abgedeckt werden können.
Auf der Pressekonferenz vom Mittwoch bestätigte Umweltminister Gabriel die von Greenpeace aufgedeckten Fakten: Über 70 Prozent des Atommülls in der Asse stammen aus deutschen Atomkraftwerken. Der strahlende Müll wurde über das Kernforschungszentrum Karlsruhe im Salzbergwerk entsorgt.
Münchmeyer: Greenpeace fordert, dass die vom BMU geschätzten 7,7 Milliarden Euro für die Sanierung der Asse und von Morsleben von den Energiekonzernen EnBW, RWE + Co. übernommen werden müssen. Es ist unzumutbar, dass der Steuerzahler für Fehler der Stromkonzerne zahlen muss.
Was meinen Sie, ist die Steuer der richtige Weg?
Schlagworte: · Asse, Atommüll, Betreiber, EnBW, Greenpeace, Morsleben, RWE, Sigmar Gabriel
Von: Fabian Frick
Nicht nur im Atommülllager Asse II, sondern auch im möglichen zukünftigen Endlager für stark radioaktive Abfälle in Gorleben haben sich offenbar Laugenflüssigkeiten gebildet. Das berichtete der “Weser Kurier” in einer seiner Ausgaben.
Demnach forderte der Umweltausschuss des Niedersächsischen Landtages nach den Asse-Vorfällen genaue Auskünfte über die Gefahr der Flüssigkeiten in dem Bergwerk von Gorleben an. Der Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel sagte, es müsse dringend geklärt werden, welche Auswirkungen die unbekannte Lauge auf die Gesteinsformationen im Salzstock habe. Es könnten Wenzel zufolge Abbrüche und Risse entstehen.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und das Umweltministerium Niedersachsens bestätigten der Zeitung zufolge die Existenz von Salzlösung in dem Stollen. Es handele sich um fossiles Wasser. Art und Menge seien jedoch nicht mit denen aus Asse zu vergleichen.
Schlagworte: · Asse, Atommüll, Endlagerung, Gorleben
Von: Fabian Frick
2007 betrug der Anteil der Atomkraftwerke an der allgemeinen Stromerzeugung rund 22 Prozent.
Was bringt die Zukunft? Nach dem sogenannten Atomkonsens dürfen keine neuen Kernkraftwerke gebaut werden. Im Juni 2000 hat die damalige rot-grüne Regierung mit der deutschen Atomwirtschaft den Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie vereinbart. Demnach sollen bis etwa 2021 alle Kernkraftwerke abgeschaltet sein. Diesem Ultimatum gingen jahrzehntelange Proteste von Atomkraft-Gegnern voraus.
Nicht nur in der Union werden nun wieder Stimmen laut, den Ausstieg aus der Kernenergie zu verhindern.
Kernkraftbefürworter argumentieren mit schwindenden Erdöl-Reserven und dem Ausstoß von Treibhausgasen bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Die Gegner nennen immer wieder die Möglickeit eines nuklearen Unglücks oder die ungeklärte Lage der Endlagerung als Argument für den Atomausstieg.
Der Bund hat sich gesetzlich dazu verpflichtet, bis 2030 ein Lösung für die Endlagerung zu finden.
(Quelle: Bild)
Schlagworte: · Atomausstieg, Atomkraftwerk, Biblis, Bündnis 90/Die Grünen, Endlagerung, Kernenergie, Kernkraftwerk, SPD
Von: Fabian Frick
Nach Ansicht von der Umweltschutzorganisation Greenpeace sollen die Energiekonzerne die Kosten für die Schließung des Atommülllagers in Asse übernehmen.
Aktivisten der Organisation kippten Pferdemist und Atommüllfässer vor die Türen des Energiekonzern EnBw in Berlin, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen.
“EnBW, RWE und Co. haben jahrzehntelang vom Prinzip Asse profitiert: Erst am Atomstrom verdienen, dann den Atommüll in die nächstbeste Grube verklappen”, sagte Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer.
(Quelle: ddp)
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.
Wer soll die Kosten tragen ? Was ist Ihre Meinung ?
Schlagworte: · Asse, Atommüll, EnBW, Greenpeace, RWE
Von: Fabian Frick
Vorteile:
- Emissionsfreundlichkeit
- Hohe Energieausbeutung
- platzsparend
Nachteile:
- Risikofaktor
- Strahlungseigenschaft
- lange Halbwertszeit
- Uranvorkommen bald erschöpft
Schlagworte: · Atomstrom, Emissionshandel
Von: Fabian Frick
Bei einer Klage von dem Energiekonzern RWE gegen das Bundesumweltministerum übte der Vorsitzende Richter Volker Igstadt Kritik am Atomgesetz aus.
“Die Regelung ist so missgestaltet, dass man höchste Anforderungen an die Interpretation stellen muss” lautete sein Urteil über das Atomgesetz.
Hier der Link zum Atomgesetz.
Wie ist Ihre Meinung zum Atomgesetz?
Schlagworte: · Atomgesetz, RWE
Von: Fabian Frick
Jürgen Großmann (RWE)
Nicolas Sarkozy (Staatspräsident Frankreichs)
Schlagworte: · Kernenergie, Kernkraftwerk, RWE