Von: Fabian Frick
Nach Ansicht von der Umweltschutzorganisation Greenpeace sollen die Energiekonzerne die Kosten für die Schließung des Atommülllagers in Asse übernehmen.
Aktivisten der Organisation kippten Pferdemist und Atommüllfässer vor die Türen des Energiekonzern EnBw in Berlin, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen.
“EnBW, RWE und Co. haben jahrzehntelang vom Prinzip Asse profitiert: Erst am Atomstrom verdienen, dann den Atommüll in die nächstbeste Grube verklappen”, sagte Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer.
(Quelle: ddp)
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